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	<title>Ursula auf der Heide</title>
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	<description>Herzlich Willkommen,</description>
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		<title>Ladenzentrum Mailänder Straße</title>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 16:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula auf der Heide</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung der Grünen im Ortsbeirat 5 Gegen den Trend &#8211; Ladenzentrum Mailänder Straße sichern „Das Bemühen um den Erhalt und Ausbau der Nahversorgung in den Quartieren darf nicht aufgegeben werden“, so die grüne Stadtverordnete und Sprecherin der Grünen Fraktion im Ortsbeirat 5, Ursula auf der Heide, „auch wenn die Entwicklung vielerorts nicht optimistisch stimmt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung der Grünen im Ortsbeirat 5 </strong><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Gegen den Trend &#8211; Ladenzentrum Mailänder Straße sichern </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>„Das Bemühen um den Erhalt und Ausbau der Nahversorgung in den Quartieren darf nicht aufgegeben werden“, so die grüne Stadtverordnete und Sprecherin der Grünen Fraktion im Ortsbeirat 5, Ursula auf der Heide, „auch wenn die Entwicklung vielerorts nicht optimistisch stimmt und die politischen Hebel bisher eher schwach sind.“</p>
<p>Bevölkerungsrückgang oder sinkende Kaufkraft seien ja in Frankfurt erfreulicherweise nicht die Ursache dieser Entwicklung.</p>
<p>Trotzdem führen leider die scheinbare Unverträglichkeit der wirtschaftlichen Interessen von Immobilieneigentümern und Lebensmittelketten, insbesondere aber deren Filialstandards, allerdings auch das Konsumverhalten vieler Menschen zum Ladensterben und zu einer Verödung vieler Quartiere und Stadtteile.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wegen der vielfältigen Auswirkungen auf die Quartiers- und Stadtentwicklung und auf deren BewohnerInnen sieht sie es aber als einen Teilaspekt der Daseinsvorsorge, also einen klaren Auftrag für die Stadtpolitik, auch wenn man nicht an Stelle der Unternehmen handeln wolle und könne.</p>
<p>Eine bedarfs- und marktgerechte Nahversorgung sei jedoch der Schlüssel für funktionierende, lebendige Quartiere und Stadtteile, mit der Funktion sozialer, Identität stiftender Drehscheiben, für alters- und familiengerechtes Wohnen und mit großer Wirkung auf das Mobilitätsverhalten und damit die Umwelt.</p>
<p>Eine fußläufig erreichbare Nahversorgung ermögliche außerdem mobilitätseingeschränkten Menschen längere Unabhängigkeit und Teilhabe und hilft damit nicht nur diesen, sondern auch deren Hilfe leistenden Angehörigen.</p>
<p>Der Anteil der älteren Menschen ist &#8211; wie auch die jüngsten Statistik zeigten, in Sachsenhausen- Süd überdurchschnittlich.</p>
<p>Deshalb begleitet auf der Heide, die sich auch für die Attraktivität der Schweizer Straße einsetzt, bereits seit Jahren die Entwicklung des Ladenzentrums Mailänder Straße, in dessen Nachbarschaft sie wohnt, in Gesprächen mit Anwohnern, Ladenbesitzern, Immobiliengesellschaft und Wirtschaftsförderung.</p>
<p>Den seit Jahren sehr schlechten Zustand der Immobilie mit zunehmenden Leerständen beobachtet sie schon lange mit Sorge.</p>
<p>Vor mehr als einem Jahr gab es jedoch wieder Hoffnung auf eine gute Perspektive für das Zentrum und das Quartier. In einem Gespräch mit Vertretern der Wirtschaftsförderung und des Immobilienunternehmens wurden Pläne vorgestellt, die dem Zentrum ein völlig neues Gesicht und eine deutliche Aufwertung des Angebots versprachen. Ein attraktiver Lebensmittelvollversorger solle z.B. auf doppelter Fläche und Tiefgaragenplätzen tätig werden können, um konkurrenzfähig zu werden.</p>
<p>Mit dieser Perspektive wurden auch die Kündigungen gegenüber einzelnen Läden und gegenüber den Arztpraxen nicht unbedingt nur kritisch, sondern als Zeichen für Bauvorbereitung gesehen.</p>
<p>Trotz regelmäßiger Nachfragen von auf der Heide und auch der Wirtschaftsförderung wurde jedoch bis heute kein Bauantrag eingereicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um so überraschender kam jetzt die kurzfristige Information, dass der derzeitige Lebensmittelmarkt seinen Vertrag zum 11.6.2011 gekündigt hat.</p>
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<p>Das Kommunikationsverhalten sowohl des Marktes, als auch der Immobilienfirma findet auf der Heide dabei äußerst verbesserungswürdig.</p>
<p>Die unkommentierte, per Hörensagen verbreitete Nachricht musste für Besorgnisse bei den Ladeninhabern und Anwohnern sorgen.</p>
<p>Verlässt der Lebensmittelmarkt tatsächlich ersatzlos das Zentrum, so müssten nicht nur die BewohnerInnen um ihre Versorgung fürchten, sondern auch die anderen LadenbesitzerInnen und Dienstleister und deren Beschäftigte um den Bestand der</p>
<p>Unternehmen. Da muss es dann nicht verwundern, wenn Spekulationen über Motive und Fortgang &#8220;ins Kraut schießen&#8221;.</p>
<p>Für mögliche taktische Manöver zur Verbesserung der wirtschaftlichen Ergebnisse auf dem Rücken der besorgten Anwohner hätte auf der Heide kein Verständnis.</p>
<p>Erforderlich sei es vielmehr, die Hängepartie endlich zu beenden und die Baupläne auf den Weg zu bringen. Erforderlich sei es auch dringend, sich an einen Tisch zusetzen, um die wirtschaftlichen Interessen der Beteiligten in Einklang zubringen und ein markt- und bedarfsgerechtes Ladenangebot in einem attraktiven Umfeld zu entwickeln.</p>
<p>Dass Wirtschaftsförderung und Politik hier unterstützen, Wege ebnen und die Erwartungen der Stadt einbringen können und müssen, davon ist auf der Heide überzeugt. Deshalb hat sie zusammen mit dem Koalitionspartner in der letzten Ortsbeiratssitzung eine Tischvorlage vorgelegt, in der der Magistrat aufgefordert wird, in diesem Sinne umgehend tätig zu werden.</p>
<p>Die Antrag wurde im Gremium einstimmig angenommen.</p>
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]]></content:encoded>
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		<title>Umsteigen statt Umleiten, Verkehrsberuhigung am Sachsenhäuser Berg</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 10:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula auf der Heide</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Umsteigen nicht umverteilen Zu den Forderungen der Initiative „Ruhe am Berg“ erklärt Ursula auf der Heide, Fraktionssprecherin der Grünen im Ortsbeirat 5 „Die Belästigung der BewohnerInnen des Sachsenhäuser Berges durch motorisierten Individualverkehr (MIV) u.a. der PendlerInnen ist den Grünen seit Jahren bekannt und es wurden hierzu auch mehrere Vorschläge eingebracht. Diese haben sich zwar leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umsteigen nicht umverteilen</strong></p>
<p>Zu den Forderungen der Initiative „Ruhe am Berg“ erklärt Ursula auf der Heide, Fraktionssprecherin der Grünen im Ortsbeirat 5</p>
<p>„Die Belästigung der BewohnerInnen des Sachsenhäuser Berges durch motorisierten Individualverkehr (MIV) u.a. der PendlerInnen ist den Grünen seit Jahren bekannt und es wurden hierzu auch mehrere Vorschläge eingebracht. Diese haben sich zwar leider selten als mehrheitsfähig im Ortsbeirat und auch bei den AnwohnerInnen erwiesen, von Untätigkeit kann jedoch nicht gesprochen werden.“<strong></strong></p>
<p>Die <strong>Grünen</strong> unterstützen alles, was zur Entlastung von Verkehrslärm, zu Verkehrsberuhigung und sicheren Fußwegen führen kann, so auf der Heide, die Vorschläge der Initiative &#8220;Ruhe am Berg&#8221; gehen jedoch nach Auffassung der Grünen in die falsche Richtung.</p>
<p>Zielsetzung könne es keinesfalls sein, die Belastungen anderen zuzumuten und z.B. nur die PendlerInnen in den Blick zu nehmen. Die Grünen im OBR 5 wollen Maßnahmen auf den Weg zu bringen, die das Aufkommen von MIV insgesamt verringern. Dafür werden auch undogmatische Lösungen ins Spiel gebracht.</p>
<p><strong>Es sollen zusätzliche, attraktive ÖPNV Angebote für PendlerInnen</strong> überprüft werden, wie z.B.  eine durchgehende Schienenanbindung von der Innenstadt zur Sachsenhäuser Warte und die Erprobung eines einheitlichen, attraktiven ÖPNV -Tarif für Frankfurt und Offenbach. Das könnte auch für die, die die neue Straßenbahnlinie 18 von Neu Isenburg zum Hauptbahnhof nicht nutzen können, ein gutes Angebot sein, vom Auto auf die Schiene umzusteigen.</p>
<p><strong>Die Schleichverkehre sollen außerdem durch zusätzliche bauliche Maßnahmen reduziert werden</strong>, auch wenn durch diese Maßnahmen einzelne PKW -Stellplätze wegfallen. Diese baulichen Maßnahmen könnten dann auch dazu führen, dass endlich der Schulweg der Martin -Buber-Schulkinder sicherer wird.</p>
<p>Die Grünen wollen auch die Umsetzung des Projekts „Bespielbare Stadt“ für die Martin -Buber -Schulwege in Kooperation mit den Kindern, Eltern und der Schule überprüfen.</p>
<p>Aufgrund der Bebauung des Erschließungsgebietes Oberer Schafhofweg könnten allerdings diese Maßnahmen sinnvoll erst nach Abschluss der Tiefbauarbeiten erfolgen.</p>
<p>Die Grünen halten es jedoch für den falschen Weg sich nur auf die PendlerInnen zu fokussieren und das Verkehrsaufkommen durch die BewohnerInnen des Quartiers nicht mit in den Blick zu nehmen. Von den über 20.000 BewohnerInnen über 18 Lebensjahren in Sachsenhausen Süd wird ein nicht unerheblicher Teil<strong> </strong>auch den PKV täglich über den Berg bewegen – vermutlich auch die UnterzeichnerInnen der Initiative, so auf der Heide.</p>
<p>Weitere Verbesserung der ÖPNV –Angebote und des Radwegenetzes sind hier für die Grünen die adäquaten Antworten und nicht Verlagerung auf andere Straßenzüge oder gar die Infragestellung des Quartiersbusses, wie es in einem Schreiben der Initative zum Ausdruck gebracht wurde.</p>
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		<title>Schweizer Straße als Modell</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 21:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula auf der Heide</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Schweizer Straße als Modell Die Schweizer Straße könnte zu einem Modell werden, wie mit der Eigeninitiative der Gewerbetreibenden und Unterstützung durch die Stadt, eine Stadtteilstraße erfolgreich bestehen und sich weiterentwickeln kann, so die grüne Stadtverordnete und Sachsenhäuserin Ursula auf der Heide. Bei einem von ihr vor kurzem initiierten Rundgang über die Schweizer Straße mit Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schweizer Straße als Modell</strong></p>
<p>Die Schweizer Straße könnte zu einem Modell werden, wie mit der Eigeninitiative der Gewerbetreibenden und Unterstützung durch die Stadt, eine Stadtteilstraße erfolgreich bestehen und sich weiterentwickeln kann, so die grüne Stadtverordnete und Sachsenhäuserin Ursula auf der Heide.</p>
<p>Bei einem von ihr vor kurzem initiierten Rundgang über die Schweizer Straße mit Frau Reyl, der langjährigen Vorsitzenden der Aktionsgemeinschaft Schweizer Straße, Wirtschaftsdezernent Markus Frank und Oliver Schwebel, dem Leiter der Servicestelle der Wirtschaftsförderung, konnten sich alle Beteiligten von der Vielfalt, Qualität, aber auch von den zunehmenden Leerständen und teilweise verbesserungswürdiger Außengestaltung überzeugen.</p>
<p>Bei dem sich anschließenden Gespräch bei „Schweizers“, zu dem auch die stellvertretende Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft, Frau Inge Gorde, hinzukam, wurden daher Vorstellungen und Möglichkeiten der Verbesserung besprochen und auch bereits erste Aktivitäten vereinbart.</p>
<p>So wird der Wirtschaftsdezernent Gewerbetreibende und Hauseigentümer zu einem  Treffen bitten, um sie zusammen mit Frau Reyl für gemeinsame Ziele und gemeinsames Vorgehen zu gewinnen. Es gelte Verantwortung für das Quartier</p>
<p>zu übernehmen, die Mieten so zu gestalten, dass individuelle, inhabergeführte Geschäfte sich weiter halten oder neu ansiedeln können und auf den kurzfristig guten Ertrag mit der Vergabe an austauschbare Laden- und Gastronomieketten oder gar Wettbüros zu verzichten. Dass Gespräche hierbei erfolgreich sein können, dafür konnte Frau Reyl optimistisch stimmende Beispiele nennen.</p>
<p>Aber nicht nur dieses Thema soll bei dem geplanten Treffen besprochen werden, sondern auch zusätzliche Aktivitäten, die die Straße attraktiver machen.</p>
<p>Eine gemeinsam organisierte Kinderbetreuungseinrichtung, z.B., die bessere Bewerbung der „Dachmarke“, aber auch ein einheitlicheres und gepflegteres Erscheinungsbild der Pflanzgefäße sollen besprochen werden.</p>
<p>Nachdem der Ortsbeirat großzügig das Verschönerungsbudget für die Erneuerung der maroden großen Holz-Pflanztröge zur Verfügung gestellt hat, soll der Versuch unternommen werden mit Hilfe der Wirtschaftsförderung, des Ortsbeirates, des Grünflächenamtes, aber eben auch der Gewerbetreibenden die übrigen Pflanzgefäße sukzessive einheitlich zu erneuern und die Pflege sicherzustellen, um damit die Attraktivität zu steigern.</p>
<p>Für dieses Projekt, soll den Gewerbetreibenden und Hauseigentümern ein Gestaltungskonzept und ein „Werkzeugkasten“ vorgestellt werden.</p>
<p>Für mögliche Einwände, dass andere Stadtteilstraßen die Unterstützung der Wirtschaftförderung viel eher benötigen, zeigt Frau auf der Heide Verständnis.</p>
<p>Auch für ihren Ortsbezirk fallen der Grünen sofort Straßen ein, die in erheblich schlechterem Zustand sind.</p>
<p>„Politik kann aber nur da wirksam unterstützen, wo Gewerbe, Hauseigentümer und Bewohner sich selbst bewegen und bereit sind, sich langfristig und unter Einsatz eigener Mittel und Zeit zu engagieren und für ihren Stadtteil Verantwortung zu übernehmen. Das ist eben in der Schweizer Straße vorbildlich der Fall.“ so auf der Heide.</p>
<p>Von einer weiter attraktiven Schweizer Straße würden auch deren Nebenstraßen profitieren. „Und wenn es gelingt die Akteure nicht zur an einen Tisch, sondern auch zu gemeinsamem Handeln zu bewegen, dann könnte dieses Vorgehen für andere Stadtteilstraßen ein Modell werden“</p>
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		<title>Eine Perspektive für Museum und Park</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 12:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula auf der Heide</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Presseerklärung der Grünen Fraktion im Ortsbeirat 5 Perspektive für Park und Museum vorstellbar Auf der Grundlage des jetzt vorgestellten Siegerentwurfs scheint den Grünen im 5er eine Zukunftsperspektive sowohl für das Museum, als auch für den Park vorstellbar, so die Fraktionssprecherin der Grünen im Ortsbeirat 5, Ursula auf der Heide. Bei der weiteren Bearbeitung des Vorschlags [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Presseerklärung der Grünen Fraktion im Ortsbeirat 5</p>
<p><strong>Perspektive für Park und Museum vorstellbar</strong></p>
<p>Auf der Grundlage des jetzt vorgestellten Siegerentwurfs scheint den Grünen im 5er eine Zukunftsperspektive sowohl für das Museum, als auch für den Park vorstellbar, so die Fraktionssprecherin der Grünen im Ortsbeirat 5, Ursula auf der Heide.</p>
<p>Bei der weiteren Bearbeitung des Vorschlags wird sicher darauf zu achten sein, dass durch kleinere Korrekturen am unterirdischen Bau die als Bestand ausgewiesenen großen Bäume weiter einen ausreichenden Zugang zum Grundwasser behalten, um tatsächlich überleben zu können. Auch muss darauf geachtet werden, dass der Bau von Baumschutzmaßnahmen begleitet wird. Dass auch bei diesem Modell Bäume gefällt werden müssen, war vorhersehbar und solle auch jetzt keineswegs beschönigt werden, es bleibt eine sehr bittere Pille für die Grünen.</p>
<p>Auf einer 150 cm hohen Erdschicht auf einem Betondach könnten zwar wieder Bäume wachsen, aber teilweise kein Ersatz für die, die gefällt werden. Umpflanzungen von großen alten Bäumen sieht die Fraktionsvorsitzende mit einer gewissen Skepsis. Wichtiger wäre es auf dem Gelände geeignete Baumstandorte für adäquate Ausgleichspflanzungen auszuweisen und vorzunehmen, damit, wie es von Vertretern des Grünflächenamtes und des Umweltamtes in Aussicht gestellt wurde, ein noch attraktiverer Park entstehen kann.</p>

<a href='http://www.ursula-aufderheide.de/presse/eine-perspektive-fuer-museum-und-park/img_1814-2/' title='FNP 17.01.2011'><img width="150" height="150" src="http://www.ursula-aufderheide.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_18141-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="FNP 17.01.2011" title="FNP 17.01.2011" /></a>

<p>Als einzige Fraktion hatten die Grünen im Ortsbeirat in der Vergangenheit für das Museums der Weltkulturen als Standort das Degussagelände favorisiert, um dem Park nicht zu schädigen. Auch bei dem Antrag von Schwarz -Grün, der dann Grundlage des Wettbewerbs wurde, hatten sie sich enthalten, um zunächst abzuwarten, wie die Lösung dieser Aufgabe tatsächlich aussehen wird.</p>
<p>Die Realisierung dieses ambitionierten Entwurfs wird nach Einschätzung der Grünen im Ortsbeirat nicht nur erhebliche Ingenieurleistungen erfordern, sondern auch erhebliche Haushaltsmittel. Erst wenn darüber Klarheit besteht, wird zu entscheiden sein. Die Grünen wünschen sich für das Museum jedenfalls ein baldiges Ende der jahrzehntelangen Hängepartie.</p>
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		</item>
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		<title>Ein Tag gegen Unterdrückung</title>
		<link>http://www.ursula-aufderheide.de/presse/ein-tag-gegen-unterdrueckung/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 15:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula auf der Heide</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zum Internationalen Gedenktag gegen Gewalt an Frauen erklärt die frauenpolitische Sprecherin der Grünen im Römer, Ursula auf der Heide: Gewalt ist nie privat! Gewalt ist nie legitim! Gleich, ob es sich um die häusliche Gewalt in allen Milieus, kulturell oder religiös begründete Genitalverstümmelungen, Zwangsverheiratungen Ehrenmorde, Menschenhandel oder Zwangprostitution handelt, es sind immer Verbrechen, die alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Internationalen Gedenktag gegen Gewalt an Frauen</strong> erklärt die frauenpolitische Sprecherin der Grünen im Römer, Ursula auf der Heide:</p>
<p><strong>Gewalt ist nie privat! Gewalt ist nie legitim!</strong></p>
<p>Gleich, ob es sich um die häusliche Gewalt in allen Milieus, kulturell oder religiös begründete Genitalverstümmelungen, Zwangsverheiratungen Ehrenmorde, Menschenhandel oder Zwangprostitution handelt, es sind immer Verbrechen, die alle Beteiligten und ein Gemeinwesen dauerhaft zerrüttet und gegen die es deshalb zu intervenieren gilt. Gewalt an Frauen ist ein globales Problem, mit teilweise unerträglichen Exzessen in manchen Gegenden der Welt, wie z.B. im Kongo. Hier ist die internationale Staatengemeinschaft gefordert. „Aber Gewalt an Frauen ist immer auch ein lokales Problem, eine soziale und zivilisatorische Herausforderung für die Frankfurter Stadtgesellschaft“, so auf der Heide.</p>
<p>Die Stadt Frankfurt setzt sich unter Federführung des Frauenreferates schon seit Jahren vorbildlich für ein gewaltfreies Leben von Frauen ein. Ausbau und Förderung der Beratungsstellen, Einrichtung und Betrieb von Frauenhäusern, Präventions- und Aufklärungsmaßnahmen stellen dabei nur einen Teil der zahlreichen Aktivitäten dar, auf die Frankfurt stolz sein kann. Auch das Konzept der „Frühen Hilfen“ des Gesundheits- und des Sozialdezernats, bei dem junge überforderte Eltern betreut und unterstützt werden ist hier zu benennen. Es ist ein hervorragendes Projekt, das an einer der Ursachen häuslicher Gewalt ansetzt und helfen kann die Spirale der Gewalt in Familiengeschichten zu unterbrechen.</p>
<p>Einer der Gründe, der dazu führt, dass Frauen sich schwer aus  Gewaltsituationen lösen können, so zeigen Studien auf, ist vielfach die soziale Isolation, in die Frauen geraten.  Angst, Scham, Gruppendruck aus der Community, ob Oberschicht oder Ethnie, sind vielfach dafür die Ursache.</p>
<p>„Es ist deshalb wichtig“, so auf der Heide „mit einem solchen Gedenktag den betroffenen Frauen zu zeigen: Ihr seid nicht allein, euch trifft keine Schuld, fasst Vertrauen zu Beratungsstellen, es gibt Hilfe und Unterstützung, es gibt Lösungen und es gibt eine gewaltfreie Zukunft in Frankfurt.“</p>
<p>Der Gedenktag ist aber auch eine Aufforderung an alle, nicht wegzuschauen und wegzuhören und sich klar zu bekennen zu einem</p>
<p>„NEIN zu Gewalt an Frauen. Frei leben – ohne Gewalt“</p>
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		<title>Vertikalmuseum im Henninger Turm</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 13:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antwortzeit</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Presseerklärung der Grünen Fraktion im Ortsbeirat 5 zum Henninger Gelände Die Grünen im OBR 5 begrüßen ausdrücklich den Verbleib von Radeberger und damit der auch gewerblichen Arbeitsplätze in Frankfurt. Es sei gut, dass die Bier-Brau-Tradition, die seit Jahrhunderten am Sachsenhäuser Berg besteht, nun doch fortgesetzt wird und das Erlernen dieser Kunst in Frankfurt weiter ermöglicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.ursula-aufderheide.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_0694.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-79" title="IMG_0694" src="http://www.ursula-aufderheide.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_0694-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Presseerklärung der Grünen Fraktion im Ortsbeirat 5<br />
zum Henninger Gelände</strong></p>
<p>Die Grünen im OBR 5 begrüßen ausdrücklich den Verbleib von Radeberger und damit der auch gewerblichen Arbeitsplätze in Frankfurt.<br />
Es sei gut, dass die Bier-Brau-Tradition, die seit Jahrhunderten am Sachsenhäuser Berg besteht, nun doch fortgesetzt wird und das Erlernen dieser Kunst in Frankfurt weiter ermöglicht wird. Dass es viele Wohnungen gibt für neue Sachsenhäuser geben wird, begrüßt die grüne Fraktion natürlich ebenfalls.</p>
<p>Mit dem Bebauungsplan müssten jetzt Lösungen gefunden werden, die einen Interessenausgleich und eine dauerhaft „friedlichen Koexistenz“  von Industrie und Wohnbevölkerung ermöglichen, so auf der Heide<br />
Die Fraktionssprecherin hält das für möglich.<br />
Sie warnt jedoch ausdrücklich vor weiteren Zugeständnissen hinsichtlich der Verdichtung und Bodenversiegelung. Hier ist mit dem vorliegenden Bebauungsplan, der u .a. mehrere 9 bis 13 stöckige Hochhäuser zulässt und den Eingriffen in den Schubert Park schon die Grenze des Verträglichen mehr als erreicht.<br />
Gerade, was den Schubert Park angeht, musste ihre Fraktion einige Kritik von Anwohnern einstecken. Da sich das Gelände jedoch in privatem Besitz befindet und für Eigentümer auch in der Zukunft ein besonders renditeträchtiges Gelände darstellt, bedauert sie zwar die Eingriffe, hält aber den jetzt im Bebauungsplan gefundenen Kompromiss mit den zwei Baufenstern für eine hinnehmbare, weil langfristig den Park sichernde Lösung.</p>
<p>Andere Punkte des BBP sind aus Sicht der Grünen im OBR nicht konsequent genug durchdacht.<br />
Die Auswirkungen des geplanten Flughafenausbaus führen zu einer erheblichen Verlärmung insbesondere des südlichen Geländeteils. Ob sich die in den Himmel wachsenden Immobilienpreisvorstellungen hier so realisieren lassen, müsse deshalb in Frage gestellt und hinsichtlich der Nutzung überdacht werden.<br />
Ebenso unzureichend erscheint der Grünen OBR Fraktion die verkehrliche Erschließung des Geländes. Auch mit dem Ausbau der Buslinien seien diese nicht so attraktiv, dass nicht ein größerer Teil der 1.800 Anwohner den PKW nutzen würde. Die Einrichtung eines Zweiwegeverkehrs in der Geleitsstraße zur Erschließung scheint der Grünen erhebliche Probleme zu beinhalten, die z.B. auch den ÖPNV auf der Darmstädter Landstraße stark beeinträchtigen.<br />
Dass das eigentliche Problem nicht der Ziel- und Quellverkehr aus dem neuen Wohngebiet ist, sondern die ungebrochenen Ströme der Auto fahrenden PendlerInnen, insbesondere aus dem Kreis Offenbach, ist der Grünen bewusst.<br />
Mit der Entwicklung dieses Areals müsse eben ggf. endlich eine tabufreie Betrachtung und Regelung dieser Verkehrsproblematik einhergehen, die die gesundheitlichen Interessen der Anwohner mehr berücksichtigt.</p>
<p>Auf dem Wunschzettel der Grünen steht selbstverständlich auch energieeffizientes Bauen. Außerdem wird eine Wohnbebauung für alle Altersgruppen und Wohnformen für wünschenswert und sinnvoll gehalten. Attraktive Angebote für junge Familien seien wichtig, um Verbleib und Zuzug zu fördern. Allerdings sei zu bedenken, dass durch den geplanten Flughafenausbau bestimmte Kinder-Infrastrukturen nicht mehr beliebig zu realisieren sind. Auch sollte der demografischen Entwicklung mehr Rechnung getragen werden. Barrierefreiheit und Förderung von Wohnprojekten für Gemeinsames Wohnen seien hier exemplarisch benannt.</p>
<p>Was die Zukunft des Henninger Turms angeht, gibt es für die Fraktionssprecherin keinen Zweifel: der Henninger Turm als Wahrzeichen muss erhalten bleiben!<br />
Natürlich stellt die bauliche Verfassung und eine wirtschaftlich tragfähige Nutzung, die den Turm nicht völlig unkenntlich macht, eine große Herausforderung dar.<br />
Was bisher vorgeschlagen wurde, überzeugt auf der Heide aber nicht wirklich.<br />
Auch wenn in Zeiten weg brechender Einnahmen ihre Vorstellung wahrscheinlich nicht mehrheitsfähig sind und sie gerne zugibt, dass sie hinsichtlich der baulichen Machbarkeit nicht kompetent ist, so  sähe die Grüne den Henninger Turm am liebsten als „vertikales Museum“, das sich den BesucherInnen z.B. über Glasaufzüge erschließt.<br />
Wenn dann noch Anregungen aus dem energetischen Konzept der „Schapfenmühle“, des Ulmer Getreidesilos, genommen würden, könnte der alte Turm ein neues Frankfurt Hightlight werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Affentorplatz</title>
		<link>http://www.ursula-aufderheide.de/presse/affentorplatz/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 13:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antwortzeit</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Presseerkärung der Grünen im Ortsbeirat 5 „Eine einladende grüne Insel in Frau Rauschers Quartier könnte der Affentorplatz in Alt -Sachsenhausen werden“, so Ursula auf der Heide Fraktionssprecherin der Grünen im Ortsbeirat 5. Eine Neukonzeption soll den Platz zu einem attraktiven Aufenthaltsort und Treffpunkt für alle BewohnerInnen und BesucherInnen des Quartiers machen, fordern die Grünen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Presseerkärung der Grünen im Ortsbeirat 5<br />
„Eine</strong><strong> einladende <span style="color: #008000;">grüne Insel</span></strong><strong> in Frau Rauschers Quartier </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>könnte der Affentorplatz in Alt -<a href="http://www.ursula-aufderheide.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0064_2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-78" title="IMG_0064_2" src="http://www.ursula-aufderheide.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0064_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Sachsenhausen werden“, so Ursula auf der Heide Fraktionssprecherin der Grünen im Ortsbeirat 5.</p>
<p>Eine Neukonzeption soll den Platz zu einem attraktiven Aufenthaltsort und Treffpunkt für alle BewohnerInnen und BesucherInnen des Quartiers machen, fordern die Grünen in ihrem Antrag an den Magistrat.</p>
<p>Mit Maßnahmen wie der Beseitigung der Zäune, Durchwegung für Fußgänger, Entfernung der Mülltonnen, zentraler Platzierung des Zunftbrunnens, erneuter Aufstellung von Ruhebänken, einem Lageplan von Alt –Sachsenhausen, soll der Platz, dessen schöne alte Bäume Schatten spenden, von seinem Aschenputtel- Dasein befreit werden und zur weiteren Aufwertung des Quartiers beitragen.</p>
<p>Durch den Zaun, teilweise dichte Hecken, die Haltestelle und Mülltonnen ist der Blick in die Anlage und aus der Anlage verwehrt. Diese geschlossene Situation führe einerseits zu subjektivem Unsicherheitsgefühl und geringer Attraktivität für AnwohnerInnen und BesucherInnen, andererseits zur unbekümmerten Ablage von jeder Art Müll. Studien zur Freiraumnutzung zeigen u.a. auf, dass insbesondere Mädchen und Frauen „Käfige“ und uneinsehbare Anlagen eher meiden.</p>
<p>„Frau Rauschers Quartier „ so auf der Heide, „wird und soll weiter ein Ort bleiben, zu dem Menschen traditionell kommen, um in netter Gesellschaft, durchaus ausgelassen, Apfelweinkultur zu genießen, insofern wird der Platz sicher immer ein Ort bleiben, an dem häufiger gereinigt werden muss, um eine ansprechende Tagesnutzung zu ermöglichen“.</p>
<p>Man solle aber nicht vor Verunreinigungen und „Fehlbelegung“ von Sitzbänken resignieren, sondern mutig auf die immer größer werdende Sensibilität und Liebe der BürgerInnen für ihr nahes Stadtgrün vertrauen. Wenn sich die Stadt hier ins Zeug lege, so würde das mit Sicherheit Auswirkungen auf Nutzung und Verhalten haben. Dann würde sich vielleicht auch noch ein Brunnenpate für den Zunftbrunnen finden und auch Paten für einen Hundetütenautomat.</p>
<p>Mit den Ortsbeiratskolleginnen und -Kollegen könne sicher über den Einsatz des Ortsbeiratsbudgets für neue Bänke und den Lageplan Alt -Sachsenhausen gesprochen werden.</p>
<p>Der neugestaltete Affentorplatz, der an der Bushaltestelle liegt, an der die meisten BesucherInnen von Alt- Sachsenhausen aussteigen und den ersten Eindruck gewinnen, könnte dann nicht nur für die BewohnerInnen ein Gewinn werden, sondern auch eine bessere Visitenkarte für den Stadtteil.</p>
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		<title>Zur Veranstaltung &#8220;Planen Frauen anders?&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 15:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula auf der Heide</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Aufbruchstimmung für einen anderen Blick auf die Stadt PLakat_2 „Das Konzept ist aufgegangen,“ so die Frauenpolitische Sprecherin der Grünen Fraktion im Römer und Initiatorin der Veranstaltung, Ursula auf der Heide, „die Veranstaltung hat  viele Impulse  und Hinweise für geschlechtergerechte Stadtentwicklung und Stadtplanung gebracht und auch eine Aufbruchsstimmung erzeugt“. Es habe sich gelohnt für dieses Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufbruchstimmung für einen anderen Blick auf die Stadt</strong></p>
<p><strong> <a href="http://www.ursula-aufderheide.de/wp-content/uploads/2010/06/PLakat_2.pdf">PLakat_2</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>„Das Konzept ist aufgegangen,“ so die Frauenpolitische Sprecherin der Grünen Fraktion im Römer und Initiatorin der Veranstaltung, Ursula auf der Heide, „die Veranstaltung hat  viele Impulse  und Hinweise für geschlechtergerechte Stadtentwicklung und Stadtplanung gebracht und auch eine Aufbruchsstimmung erzeugt“.</p>
<p>Es habe sich gelohnt für dieses Thema so viele hochkarätige Expertinnen zu gewinnen. Nach dem Eingangsstatement der grünen Bürgermeisterin und Dezernentin, die kritisch anmerkte, dass Frauenparkplätze als Beleg für Gendermainstreaming kaum ausreichen,</p>
<p>referierten die Expertinnen zunächst kurz und prägnant zu den Themen Wohnen, Wirtschaft, Öffentlicher Raum, Sicherheit und Verkehr.</p>
<p>Rund 60 Frauen und  auch einige Männer jeden Alters und aus unterschiedlichsten Teilen der Stadtgesellschaft nahmen das Angebot zur stärkeren Partizipation an und diskutierten  angeregt und konzentriert in Workshops  mit den Expertinnen  u. a. was in Frankfurt aus weiblicher Sicht gut läuft , wo Handlungsfelder sind und warum z.B.  auch die Frauen in Planung und Politik es noch nicht geschafft haben, Gendermainstreaming in der Tagespolitik durchzusetzen.</p>
<p>Mädchen und Frauen haben, wie Untersuchungen zeigen, andere Wünsche an die Stadtgestaltung und diese kommen bei Planungen selten zum Tragen.</p>
<p>Gendergerechte Spielplätze, z.B. mit Rollschuhbahnen mit Musik, eigene Ballspielpätze für Mädchen,  Plätze, an denen sich Frauen gerne treffen,  gendergerechter und bezahlbarer Wohnraum,  „Frauenflashmobs“, die die Stadt „unsicher machen“ um sie sicherer zu machen, Barrierefreiheit und Sicherstellung eigenständiger Mobilität auch im hohen Alter, Verlangsamung des Verkehrs, waren nur  einige der Punkte , die herausgearbeitet wurden</p>
<p>Die Frage , ob Frauen anders planen , wurde an diesem Abend nicht weiter verfolgt. Deutlich wurde jedoch z.B. dass andere Partizipationsformen, wie diese Veranstaltung, dazuführen, dass mehr Frauen ihre Meinungen und Vorschläge einbringen, sachlich und erfreulich undogmatisch  &#8211; und das ist schon irgendwie anders.</p>
<p>Die Diskussionen  und Anregungen werden fortgeführt und die Unterlagen zur Veranstaltung werden auf der Homepage der Grünen Fraktion veröffentlicht.</p>
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		<title>Frauenhotel</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 16:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula auf der Heide</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ein Frauenhotel für Frankfurt Frauen in Frankfurt willkommen! Dieses Signal würde, so die grüne Stadtverordnete und frauenpolitische Sprecherin der Grünen im Römer, Ursula auf der Heide, von einem Frauenhotel in Frankfurt ausgehen und auch zusätzliche Gäste nach Frankfurt führen können. Mit ihrem Antrag an die Stadtverordnetenversammlung möchte sie den Impuls für eine Ergänzung der Frankfurter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Frauenhotel für Frankfurt</strong></p>
<p>Frauen in Frankfurt willkommen!</p>
<p>Dieses Signal würde, so die grüne Stadtverordnete und frauenpolitische Sprecherin der Grünen im Römer, Ursula auf der Heide, von einem Frauenhotel in Frankfurt ausgehen und auch zusätzliche Gäste nach Frankfurt führen können.</p>
<p>Mit ihrem Antrag an die Stadtverordnetenversammlung möchte sie den Impuls für eine Ergänzung der Frankfurter Hotellandschaft geben &#8211; ein Hotel für Businessfrauen und Touristinnen mit oder ohne Kinder und Frauen, die unter sich wohnen und tagen wollen.</p>
<p>WLAN, Wickeltisch und Wellness sind die Stichworte, die den Unterschied zum bisherigen Angebot machen sollen.</p>
<p>Hierzu gehören, so die Stadtverordnete, optimale Ausstattung mit Kommunikationstechniken, Betreuungsangebote und Einrichtungen für Kinder sowie bedarfsgerechte Service- und Entspannungsangebote in einer niveauvollen und frauenfreundlichen Atmosphäre.</p>
<p>Am Bedarf für solche Angebote hat Ursula auf der Heide nach vielen Vorgesprächen keinen Zweifel.  „Auch für sehr gut organisierte Business Frauen mit Kindern könne sich ein „Betreuungsnotfall“ ergeben. Ein solches Hotelangebot – z. B. für sehr kleine Kinder oder Schulkinder in der Ferienzeit -  könne für die Wahrnehmung einer Geschäftsreise und die Wahl von Frankfurt als Tagungsort überhaupt erst den Ausschlag geben.</p>
<p>Frauen nutzen gerne und intensiv Kommunikationstechnologien und wünschen sich Zeit und Raum unabhängige Infrastrukturen auch zu akzeptablen Preisen.  Frauen, die nach anstrengenden Meetings unter sich sein und entspannter  wohnen wollen, hätten damit ebenfalls in Frankfurt eine gute Adresse“ , so Ursula auf der Heide.</p>
<p>Gerade mit einer Neukonzeption von bedarfsgerechten Service- und Entspannungsangeboten insbesondere für Business &#8211; Frauen  könne sich dieses Hotel mit einem weiteren Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt positionieren.</p>
<p>Viele teilweise sehr kostspielige Wellnesseinrichtungen in Tagungshotels hält Ursula auf der Heide nicht unbedingt für bedarfsgerecht. Businessfrauen könnten sie kaum nutzen.</p>
<p>Aber auch Touristinnen, für die Frankfurt aufgrund des falschen „Mainhattan“ Images und damit verbundenen Unsicherheiten bisher nicht die erste Wahl für Städtereisen darstellte, könnten sich durch ein solches „Willkommens – Angebot“ für einen Aufenthalt in Frankfurt entscheiden. Hier könnten die drei benannten Schwerpunkte noch durch kulturelle und Shopping Specials erweitert werden, die Frankfurt ja umfangreich biete.</p>
<p>Als „Sahnehäubchen“ könnte sich Ursula auf der Heide in diesem Hotel auch die Einrichtung eines Frauenclubs gut vorstellen, in dem die Frankfurterinnen ihre Netzwerke pflegen und Veranstaltungen durchführen können.</p>
<p>Ursula auf der Heide, die als neues Mitglied dem Ausschusses für Wirtschaft und Frauen des Stadtparlament angehört, hofft, dass nicht nur Ausschussmitglieder und Stadtverordnete sich von diesem Vorhaben überzeugen lassen, sondern vor allem die Branche und mögliche Investoren.</p>
<p>„Ein solches Vorhaben zahlt ein auf Frankfurts Image als familienfreundliche Stadt, als   Kongressstadt, als Stadt der Diversität“, so auf der Heide. Einer Stadt mit Oberbürgermeisterin und Bürgermeisterin und einer überdurchschnittlichen Zahl von Dezernentinnen und weiblichen Stadtverordneten würde das auch gut zu Gesicht stehen, wäre es doch ein weiteres kleines Mosaiksteinchen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie.</p>
<p>Bei teilweise rückläufigen Übernachtungszahlen im klassischen Congressgeschäft, und Potenzialen im Tourismus könne ein solcher Impuls zu Belebung nur gut sein.</p>
<p>Mit der Tourismus und Congress GmbH (TCF) und dem Frauenreferat verfüge die Stadt Frankfurt außerdem über kompetente und engagierte Institutionen, die das Projekt hervorragend bewerben und vorantreiben könnten.</p>
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